Aktuelle Berichte rund um den neuen Panda MY2012

 Autobild 122011 - Fitter in allen Teile - Der neue PANDA Twinair Turbo

Autobild 122011 Dauertest - FIAT 500 1,4 16V

AutoBild 082012 TEST FIAT 500

Autobild 112011 PANDA - Zwei tolle Kisten

Autobild 112011 Vergleich FIAT 500 u 500 Elektro

Autobild 102011 Vergleich FIAT 500 u VW UP

AutoBild 092011 IAA Vorstellung FIAT PANDA NOUVA

Autobild 042011 BRAVO -Applaus für den Bravo im Test

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Fiat 500 bei Kleinwagen Spitze bei der GTÜ Prüforganisation

Beim jährlichen Report der Prüforganisation GTÜ haben einheimische Fabrikate besser abgeschnitten als jemals zuvor. GTÜ Gebrauchtwagen



Im GTÜ-Qualitätsreport 2011 belegt der Fiat 500 bei den ein- bis dreijährigen Gebrauchtwagen den ersten Rang. (Foto: Fiat)
Fiat 500 bei Kleinwagen Spitze
Zuverlässigster Kleinwagen ist der Fiat 500. In der Klasse der Ein- bis Dreijährigen kommt er auf eine Mängelquote von 2,8 Prozent.
Das entspricht 2,8 Mängel je 100 Fahrzeuge. Schlusslicht ist der Billig-Kleinwagen Dacia Logan mit einer Quote von rund 28 Prozent.

Info GTÜ , 14.09.2011

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Autobild 042011 DOBLO - Diesel Vans im Test



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Fiat bei der Wahl „Die besten Autos 2011“: Paul-Pietsch-Preis für TwinAir-Technologie Sparsamster Fiat 500 gewinnt den renommierten „ams“-Award TwinAir-Technologie für Maxi-Fahrspaß und Mini-Verbrauch

Fiat wurde heute im Rahmen der Awards „Die besten Autos 2011“ in Stuttgart für die Entwicklung der wegweisenden TwinAir-Technologie mit dem Paul-Pietsch-Preis der Fachzeitschrift „auto motor und sport“ ausgezeichnet. TwinAir, die in dieser Form weltweit einmalige Antriebs-Technologie, debütierte 2010 in der Kleinwagen-Ikone Fiat 500. Ing. Aldo Marangoni, Vice President Product Engineering Fiat Powertrain, nahm den Preis aus den Händen von Chefredakteur Ing. Bernd Ostmann entgegen: „Mit den neuen TwinAir-Motoren leistet die Fiat Group Automobiles S.p.A. einmal mehr einen wertvollen Beitrag zur Entlastung der Umwelt. Möglich machen das progressive und für alle Autofahrer bezahl­bare Systeme, wie die heute ausgezeichnete TwinAir-Technologie.“

Die Fiat Gruppe hat 350 Millionen Euro in die Entwicklung der TwinAir-Motoren investiert, von denen pro Jahr bis zu 450.000 Stück gefertigt werden. Der Fiat 500 mit TwinAir-Technologie ist in Deutsch­land bereits zu Preisen ab 12.900 Euro erhältlich; sein 63 kW / 85 PS starker Turbo-Benzinmotor verbraucht lediglich 4,1 l/100 km - das ent­spricht einem CO2-Ausstoß von nur 95 g/km. Fiat ist europaweit bereits heute der Hersteller mit dem geringsten CO2-Ausstoß seiner Flotte.

Drei Faktoren sind es, mit denen Fiat durch den Einsatz der TwinAir-Technologie den Verbrauch von Benzinmotoren weiter signifikant senkt, gleichwohl aber auch Fahrspaß vermittelt:


Erstens: Der auf weniger als einen Liter reduzierte Hubraum und die Begrenzung auf zwei Zylinder - diese Konfiguration ist ein Paradebeispiel für das sogenannte Downsizing, also die Verwen­dung kleiner Motoren mit weniger innerer Reibung.


Zweitens: Ein Turbolader garantiert ein Leistungs- und Drehmomentniveau, das voll auf Augenhöhe größerer Vierzylinder liegt.

Drittens: Die elektrohydrau­lische Ventilsteuerung MultiAir ermöglicht den Ersatz der Einlass­nockenwelle durch eine völlig variable Steuerung der Einlassventile. Folge: deutlich niedrigere Verbrauchs- und Emissionswerte - und die Ehrung mit dem Paul-Pietsch-Preis!


Frankfurt, 27. Januar 2011

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ADAC Gelber Engel 2011“
Fiat 500 TwinAir ist ein „Auto der Zukunft“
Sparsamster Pkw-Benziner von Fachjury ausgezeichnet
Fiat zum zweiten Mal in Folge unter den Gewinnern

Der von Fiat entwickelte Zweizylindermotor TwinAir mit elektrohydraulischer Ventilsteuerung ist der derzeit weltweit ökologischste Pkw-Benziner. Jetzt wurden der neue Fiat 500 TwinAir und sein innovatives Motorenkonzept beim renommierten Preis „Gelber Engel 2011“ des ADAC in der neu geschaffenen Kategorie „Auto der Zukunft“ ausgezeichnet. Der Automobilclub würdigt mit diesem Award jene „bereits kaufbaren Fahrzeuge, die umweltfreundlich, nachhaltig und zukunftsfähig sind“. Fiat wurde bereits 2010 mit dem begehrten ADAC-Preis in der Kategorie „Innovation und Umwelt“ ausgezeichnet. Damals ehrte die Jury die revolutionäre MultiAir-Ventilsteuerung, bei der die konventionelle Nockenwelle durch ein vollvariables, elektrohydraulisches System ersetzt wird.

„Fiat hat stets fortschrittliche Technologien entwickelt, die für jedermann erschwinglich sein müssen“, erklärt Manfred Kantner, Vorstandsvorsitzender der Fiat Group Automobiles Germany AG. „Auch die TwinAir-Technologie verbindet auf vorbildliche Weise zukunftsweisenden Umweltschutz mit preiswerter Mobilität und großem Fahrspaß. TwinAir trägt maßgeblich dazu bei, dass Fiat die Position als umweltfreundlichste Marke auf dem europäischen Pkw-Markt weiter ausbauen kann.“

Drei Faktoren bestimmen die Sonderstellung des von Fiat Powertrain Technologies realisierten TwinAir-Triebwerks. Der auf nur 875 Kubikzentimeter reduzierte Hubraum ist ein Paradebeispiel für konsequentes Downsizing, also die Verwendung kleinerer, leistungsstarker Motoren. Ein Turbolader sorgt für Leistungs- und Drehmomentwerte auf dem Niveau eines größeren Vierzylinders. Die elektrohydraulische Ventilsteuerung MultiAir ermöglicht durch den Verzicht auf die Einlassnockenwelle eine völlig variable Anpassung an jede Fahrsituation. Im TwinAir-Motor werden diese drei Technologien erstmals in einem Zweizylinder-Konzept vereint.

Erste Baureihe der Marke, in der das innovative TwinAir-Triebwerk zum Einsatz kam, ist der erfolgreiche Fiat 500. Sowohl in der Limousine Fiat 500 TwinAir, als auch im Cabriolet Fiat 500C TwinAir überzeugt der 63 kW (85 PS) starke Zweizylinder mit einem Normverbrauch von 4,0 Liter/100 km (kombiniert) bzw. einem CO2-Ausstoß von nur 92 g/km (jeweils mit automatisiertem Dualogic-Getriebe). Beide Modelle tragen dazu bei, dass die Marke Fiat Flottenverbrauch und CO2-Ausstoss weiter senken konnte. Mit einem aktuellen CO2-Durchschnittswert von nur 123,5 g/km (Quelle: Marktforschungsinstitut JATO) verteidigte der italienische Hersteller seine Spitzenposition in Europa vor Toyota (128,0 g/km), Peugeot (132,3 g/km), Citroën (133,4 g/km), Renault (134,6 g/km), Ford (137,0 g/km), Opel/Vauxhall (141,0 g/km), Volkswagen (142,2 g/km), Audi (154,2 g/km) und BMW (154,5 g/km).

Der ADAC vergibt die Auszeichnung „Gelber Engel“ seit 2005 in insgesamt fünf Wertungen. In der neuen Kategorie „Auto der Zukunft“ waren nur Fahrzeuge mit alternativem Antrieb bzw. Fahrzeuge mit einem Start-Stopp-System zugelassen. Die Jury bewertete die Kandidaten dabei nach den vier Kriterien Umwelt, Wirtschaftlichkeit, Alltagstauglichkeit und Sicherheit. Mittels einer innovativen Berechnungsmethode wurden die aktuell auf dem deutschen Markt verfügbaren Fahrzeuge analysiert. Jedes einzelne Kriterium basiert dabei auf einer Vielzahl von einzelnen Daten, die in die Beurteilung einfließen.



Frankfurt, im Januar 2011
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Autobild 062010 DOBLO NUOVA TEST

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Abarth 500C ist "Sportscar des Jahres 2010"



Erfolg bei Leserwahl des Magazins AUTO BILD SPORTSCARS
Exklusives Cabriolet in Kategorie "Kleinwagen" ausgezeichnet

Die Leser der Fachzeitschrift AUTO BILD SPORTSCARS sind vom Abarth 500C begeistert. Die deutschen Sportwagen-Fans kürten das Cabriolet mit dem innovativen Stoff-Rolldach zum "Sportscar des Jahres 2010" in der Kategorie "Kleinwagen (Serie)". Insgesamt beteiligten sich rund 68.000 Leser an der Wahl, zu der sich mehr als 270 Fahrzeugmodelle in 17 Kategorien stellten. Der Preis wurde im Rahmen der traditionellen "Race Night" von AUTO BILD SORTSCARS auf der Essen Motor Show vergeben.

Der Abarth 500C setzte sich in seiner Wertungsklasse u. a. gegen VW Polo GTI, Citroën DS3 und Renault Clio RS durch. Damit siegte das einzige Cabriolet in dieser Gruppe, das bei den Fahrleistungen den Limousinen in nichts nachsteht. Der Abarth 500C wird von einem 103 kW (140 PS) starken Turbomotor mit 1.4 Liter Hubraum angetrieben. Damit erreicht das Design-betonte Fahrzeug mit dem legendären Skorpion im Markenzeichen eine Höchstgeschwindigkeit von 205 km/h. Von null auf 100 km/h beschleunigt der Abarth 500C in 8,1 Sekunden.


Frankfurt, im Dezember 2010

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Fiat 500 gewinnt zum vierten Mal „Auto Trophy“
Import-Sieg bei renommierter Leserwahl der „Auto Zeitung“
Seit Markteinführung ungeschlagen in Kategorie „Kleinwagen“

Seit der Fiat 500 im Jahr 2007 präsentiert wurde, ist er auf Sieg bei der „Auto Trophy“ programmiert. Jetzt gewann der italienische City-Flitzer zum vierten Mal in Folge die vom renommierten Fachmagazin „Auto Zeitung“ vergebene Auszeichnung. An der Wahl, die zum 23. Mal durchgeführt wurde, beteiligten sich rund 104.000 Leser. In der stark besetzten Kategorie „Kleinwagen Import“ setzte sich der Fiat 500 durch gegen insgesamt 35 Konkurrenten, darunter Renault Clio, Citroën C3, Peugeot 207, Seat Ibiza und Skoda Fabia.

Manfred Kantner, Vorstandsvorsitzender Fiat Group Automobiles Germany AG, nahm die „Auto Trophy 2010“ im Rahmen eines Galaabends entgegen, zu dem die „Auto Zeitung“ erstmals ins Düsseldorfer Meilenwerk geladen hatte. „Dieser Preis hat für Fiat einen ganz besonderen Stellenwert, weil er das Urteil von Lesern repräsentiert“, sagte Kantner. „Er zeigt, dass der Fiat 500 nicht nur bei Fachleuten aufgrund seiner innovativen Technologie wie dem gerade präsentierten TwinAir-Triebwerk ganz hoch im Kurs steht. Er wird besonders auch von den Kunden geschätzt, weil er preiswerte Mobilität mit hoher Emotionalität verbindet. Vier Siege in Folge bei der Auto Trophy beweisen, dass der Fiat 500 auf dem besten Weg ist einen ähnlichen Kultstatus zu erreichen, wie sein historischer Vorgänger aus den 1950er Jahren.“


Frankfurt, im November 2010

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TwinAir Technologie von Fiat ist „TechnoBest 2010“


Die TwinAir Technologie von Fiat ist mit dem wichtigsten Innovationspreis Osteuropas ausgezeichnet worden. Eine aus Fachjournalisten bestehende Jury kürte den verbrauchsärmsten Pkw-Benzinmotor der Welt zum „TechnoBest 2010“. Überzeugend war für das Gremium vor allem das innovative Gesamtkonzept von TwinAir, das für eine hervorragende Effizienz und minimalen Benzinverbrauch sorgt.

TwinAir vereint erstmals die elektrohydraulische Ventilsteuerung MultiAir mit einem Zweizylinder-Turbomotor mit nur knapp 900 Kubikzentimeter Hubraum. Mit diesem extremen Downsizing setzt das Triebwerk, das in einer 63 kW (85 PS) leistenden Version in Fiat 500 TwinAir und Fiat 500C TwinAir Marktpremiere feierte, neue Standards in seinem Segment.

Die „TechnoBest“ Jury repräsentiert die Länder Bulgarien, Griechenland, Ungarn, Kroatien, Mazedonien, Polen, Rumänien, Russland, Serbien, Slowakische Republik, Tschechische Republik, Türkei, Ukraine und Zypern. 2009 wurde der renommierte Innovationspreis schon einmal an Fiat vergeben, damals für die MultiAir Technologie.


Frankfurt, im Oktober 2010

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„ÖkoGlobe Award 2010“ für Fiat 500 TwinAir



Auszeichnung für besonders ökologische Mobilitätskonzepte
Vergabe durch Automobilclub ACV und DEVK-Versicherung


Schon vor seiner deutschen Markteinführung am 25. September wurde der brandneue Fiat TwinAir Motor jetzt mit dem „ÖkoGlobe Award 2010“ für sein ökologisches Konzept ausgezeichnet. Der Preis wird alljährlich vom Automobilclub ACV und der DEVK-Versicherung für wegweisende Konzepte, Innovationen, Produkte und Produktionsprozesse auf dem Gebiet der Mobilität vergeben.

Eine hochrangige Jury aus Wissenschaftlern, Künstlern, Politikern und Managern kürte den nur 875 Kubikzentimeter großen Zweizylinder-Motor zum Sieger in der Kategorie „alternative Antriebe und Gesamtfahrzeugoptimierung“. Die Mitglieder des diesjährigen Gremiums: Prof. Dr. Claudia Kemfert (Lehrstuhl für Energieökonomie und Nachhaltigkeit an der Hertie School of Governance Berlin), Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer (Direktor CAR-Institut und Lehrstuhl für Automobilwirtschaft, Universität Duisburg-Essen), Matthias Machnig (Minister für Wirtschaft, Arbeit und Technologie, Thüringen), Prof. Dr.-Ing. Jürgen Brauckmann (Vorstand TÜV Rheinland), HA Schult (Aktionskünstler) sowie Engelbert Faßbender (Mitglied des Vorstands, DEVK Versicherung).

Die Preisverleihung des „ÖkoGlobe Award 2010“ fand am 7. September 2010 in Anwesenheit des deutschen Bundesumweltministers Dr. Norbert Röttgen in Köln statt. Udo Bub, Director Technical Services der Fiat Group Automobiles Germany AG, nahm die Auszeichnung entgegen. Visueller Höhepunkt der Veranstaltung war eine Kunstaktion von HA Schult – inszeniert über dem Weltkulturerbe Kölner Dom. In Zusammenarbeit mit dem ÖkoGlobe-Institut der Universität Duisburg-Essen verliehen ACV und DEVK in diesem Jahr bereits zum vierten Mal den internationalen, 2007 von HA Schult initiierten Umweltpreis, für nachhaltige Innovationen im Mobilitätssektor.

Die Weltneuheit TwinAir, ein von Fiat Powertrain Technologies (FPT) entwickelter Zweizylinder-Benzinmotor, wird zunächst im Modell Fiat 500 auf den Markt kommen. Das ultrakompakte High-Tech-Aggregat leistet im Fiat 500 TwinAir und im Fiat 500C TwinAir kräftige 63 kW (85 PS), das maximale Drehmoment beträgt beachtliche 145 Nm. Der Verbrauch liegt bei nur 4,0 l/100 Kilometer, der CO2-Ausstoß bei nur 92 g/km – Weltbestleistung!

Das Triebwerk verfügt über die revolutionäre, bereits mehrfach ausgezeichnete MultiAir-Technologie. Dabei ersetzt ein elektrohydraulisches Steuerungssystem die Einlassnockenwelle und ermöglicht dadurch eine voll variable, dem jeweiligen Belastungszustand des Motors optimal angepasste Ventilsteuerung. Die Folge: mehr Leistung sowie um bis zu 30 Prozent reduzierte Verbrauchs- und Emissionsdaten gegenüber vergleichbaren Vierzylindermotoren. Die kompakte Bauweise des TwinAir Triebwerks ermöglicht außerdem perspektivisch die Kombination mit alternativen Antriebstechnologien - zum Beispiel die Kopplung mit einem Elektromotor oder einem System zur Bremsenergie-Rückgewinnung.



Frankfurt, im September 2010

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Ausschnitt aus RUNDSCHAU - Kfz Markt vom 8 September 2010

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Fiat „MultiAir“-Technologie gewinnt KS Energie- und Umweltpreis 2010

Zylinderselektive Ventilsteuerung ein „Beitrag zum Umweltschutz“

Bis zu 25 Prozent weniger Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen


Die revolutionäre Motorentechnologie „MultiAir“ erhält einen weiteren, bedeutenden Preis: die Jury des Automobilclubs Kraftfahrer-Schutz (KS) zeichnet die Fiat Group für die Entwicklung der verbrauchs- und schadstoffreduzierenden Technologie mit dem Energie- und Umweltpreis 2010 aus. Anlässlich der Preisverleihung am Freitag, 25. Juni, nahm Udo Bub, Director Technical Services der Fiat Group Automobiles Germany AG, aus den Händen von KS-Präsident Peter Dietrich Rath in München die begehrte Trophäe entgegen.

Der Automobilclub Kraftfahrer-Schutz würdigt mit dieser Auszeichnung seit 1981 unter der Schirmherrschaft des Bundeswirtschaftsministers besondere Innovationen im Bereich Energieeffizienz und Umweltschutz. 140 Gäste aus den Ministerien Wirtschaft, Umwelt und Finanzen, aus der Automobil- und Versicherungswirtschaft, von technischen Institutionen wie TÜV und Dekra nahmen an der diesjährigen Veranstaltung teil.

Die zylinderselektive Ventilsteuerung „MultiAir“, so KS-Präsident Peter Dietrich Rath, sei ein eindrucksvoller Beitrag zum Schutz der Umwelt und zu einem sparsameren Umgang mit der Ressource Mineralöl. Besonders bemerkenswert sei dabei die Tatsache, dass diese anspruchsvolle Technologie auch in kompakteren Fahrzeugen zu Einsatz komme – wie dem Alfa MiTo 1.4 TB 16V MultiAir, in welchem die Technologie im Herbst 2009 ihre Premiere feierte.

Beim MultiAir-System kommt auf der Motor-Einlassseite anstelle einer Nockenwelle eine elektrohydraulische Mechanik zum Einsatz, die – im Unterschied zu allen Lösungen auf dem Markt – von der Kurbelwellenstellung unabhängig ist. Die Einlassventile werden dabei vom Motormanagement individuell angesteuert, die Öffnungs- und Schließzeiten sind unbegrenzt variabel.

Da die Drosselklappe immer geöffnet ist, werden die prinzipbedingten Drosselverluste herkömmlicher Benzinmotoren deutlich reduziert. Auf diese Weise lässt sich die Zylinderfüllung allen Lastzuständen präzise anpassen und der Motor praktisch in jedem Fahrzustand mit optimalem Wirkungsgrad betreiben. Experten bewerten „MultiAir“ als einen ähnlichen Entwicklungssprung wie das 1997 im Alfa 156 JTD vorgestellte Diesel-Einspritzsystem Common-Rail, für das die Fiat Group 1999 ebenfalls den KS-Preis erhielt.

Dass „MultiAir“ eine Technologie mit hohem Zukunfts- und breitem Anwendungspotenzial ist, zeigen die weiteren Schritte: Im September 2010 kommt sie ebenfalls in dem komplett neu entwickelten Zweizylinder-Benzinmotor „TwinAir“ im Modell Fiat 500 zum Einsatz und soll später auch für Dieselmotoren des Konzerns adaptiert werden.


Frankfurt, im Juni 2010
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MultiAir-Motor von Fiat ist „Engine of the Year“ Auszeichnung für Entwicklung von Fiat Powertrain Technologies Renommierter Innovationspreis für 1.4-Liter-Turbotriebwerk

Das von Fiat Powertrain Technologies (FPT) konstruierte 1.4-Liter-Turbotriebwerk, das erste weltweit mit MultiAir-Technologie, ist als „Beste Neuheit des Jahres“ im Rahmen des renommierten Wettbewerbs um den „Engine of the Year Award“ ausgezeichnet worden. Der Vierzylinder kombiniert die elektrohydraulische Ventilsteuerung MultiAir mit einem Turbolader, wodurch neue Maßstäbe bei der Effizienz gesetzt werden.

Das 1.4-Liter-Triebwerk, das je nach Konfiguration zwischen 135 und 170 PS leistet, entspricht dem Downsizing-Konzept. Die innovative MultiAir-Technologie kommt derzeit in den Modellen Alfa Romeo MiTo und Alfa Romeo Giulietta sowie Fiat Punto Evo und Abarth Punto Evo zum Einsatz. In naher Zukunft werden MultiAir-Motoren auch im Fiat Bravo und im Lancia Delta angeboten.

Die Topversion mit einer Höchstleistung von 170 PS erreicht eine herausragende spezifische Leistung von 124 PS/Liter. Zusammen mit dem maximalen Drehmoment von 250 Nm garantiert diese Kraft sportliche Fahrleistungen bei Maßstäbe setzenden Werten für Verbrauch und Schadstoffemissionen.

Die bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete MultiAir-Technologie ermöglicht eine im Vergleich zu einem konventionellen Triebwerk deutliche Steigerung von Leistung (bis zu 10 Prozent) und Drehmoment (bis zu 15%) bei gleichzeitiger Redu­zierung von Verbrauch und CO2-Emissionen (jeweils bis zu 10%). Darüber hinaus werden sämtliche Emissionen durch die genaue Steuerung des Verbrennungsvorgangs in den Zylindern verringert. Mittelfristig bietet das zunächst für den Einsatz in Benzinmotoren konzipierte MultiAir-System das Potenzial, auch für Diesel-Triebwerke adaptiert zu werden.

Die Auszeichnung als „Beste Neuheit des Jahres“, die von einer Jury aus 65 Automobilfachjournalisten aus 32 Ländern vergeben wurde, nahm Alda Marangoni, FPT Product Engineering Vice President, entgegen. „Diese Auszeichnung ist eine weitere Bestätigung für die anerkannte Kompetenz der Fiat Group für technologische Innovationen“, sagte Marangoni. „Wir haben den ‚International Engine of the Year Award‘ in der Kategorie 1,0 bis 1,4 Liter Hubraum bereits 2005 mit dem kleinen aber innovativen Turbodiesel-Triebwerk 1.3 Multijet gewonnen. Dieser Motor hat ein neues Kapitel in der Geschichte der Diesel-Technologie eingeleitet. In diesem Bereich behauptete die Fiat Group mit Innovationen wie der Direkteinspritzung und der Common-Rail-Technologie schon immer eine führende Rolle.“


Frankfurt, im Juni 2010


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Eco-Test des ADAC macht es amtlich:
Keiner fährt günstiger als der Fiat Panda Panda
Fiat Panda Panda: für 30 Euro tanken, 724 Kilometer weit fahren!

Es ist der wahrscheinlich wichtigste Testsieg des Jahres: der Spar-Triumph des mit Erdgas betriebenen Fiat Panda Panda. Durchgeführt hat den Test der ADAC. Die Aufgabe: Mit Kraftstoff für nur 30 Euro im Tank möglichst weit fahren. Ergebnis: Unter allen getesteten 241 Autos kommt der Fiat Panda Panda am weitesten. Schier unglaubliche 724 Kilometer! Das entspricht der Distanz von Frankfurt am Main bis an die Nordsee. Ein einsamer Rekord und der Beweis, dass innovative Technologien das Autofahren auch im Sommer 2010 erschwinglich machen.

Der ADAC hatte in dem Test so ziemlich alles an Autos antreten lassen, was Rang und Namen hat. Vom kleinen Zweisitzer-Floh bis zum Supersportwagen. Manch einem ging dabei schon nach kurzer Distanz die Puste aus. Ganz klar stellten die Tester vom ADAC fest, dass Fahrzeuge mit Gasantrieb in Sachen Sparsamkeit unschlagbar sind. Allen voran der Fiat Panda Panda als absoluter Reichweitenkönig.

Insgesamt 17,9 m3 Füllmenge Erdgas fasst der Tank des Fiat. Als Reserve sind zudem 30 Liter Benzin an Bord. Doch die bleiben in der Regel im Tank. Die Gasbehälter sind absolut sicher im Unterboden des Panda Panda integriert. Diese Unterflurtechnik ist ein weltweites Novum in der Klasse des Fiat. Die Folge: Die Gastanks schränken weder das Gepäckvolumen noch den Raum für die Passagiere ein. Nachteile? Fehlanzeige.

Dabei ist der sparsame Fiat keineswegs eine lahme Ente. Sein Vierzylinder (1.2 8V Natural-Power) beschleunigt den kompakten Allrounder im Erdgasbetrieb auf 140 km/h (mit Benzin: 148 km/h). Das ist schneller, als die Polizei heute auf den meisten deutschen Autobahnen erlaubt. Auf jeden Fall arbeitet der Panda Panda im Erdgasbetrieb auch in Sachen Emissionen im grünen Bereich: nur 113 g/km CO2 verdeutlichen das eindrucksvoll. Für 13.570 Euro bietet Fiat damit ein Auto an, das konzeptionell eher ein Produkt der Zukunft als der Gegenwart ist. Zukunft, die heute fahrbar ist. Siehe www.adac.de.


Frankfurt, im Mai 2010

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AutoBild 022010 Bravo 1,9 Multijet Emotion 100.000km Dauertest

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ADAC - Gelber Engel 2010: Innovations- und Umweltpreis für die Fiat Group


- MultiAir-System mit renommiertem ADAC-Technologiepreis ausgezeichnet
- Preisverleihung im Beisein von Bundespräsident Horst Köhler

Die Fiat Group Automobiles Germany AG ist heute für die Entwicklung der Hightech-Ventilsteuerung „MultiAir“ vom weltgrößten Automobilclub ADAC ausgezeichnet worden. Der „Gelbe Engel“ in der Kategorie „Innovation und Umwelt“ gilt als einer der wichtigsten Technologiepreise Europas. Manfred Kantner, Vorstandsvorsitzender der Fiat Group Automobiles Germany AG, nahm den Preis in München aus den Händen von Dr. Reinhard Kolke, Leiter des ADAC Test- und Technik-Zentrums entgegen. Zu den mehr als 400 hochkarätigen Gästen der Preisverleihung zählte auch Bundespräsident Horst Köhler.

„Innovationen, sofern sie im großen Stil wirken sollen, müssen bezahlbar bleiben. MultiAir ist erschwinglich und wird seine ökonomischen wie ökologischen Vorteile sukzessive auch in andere Baureihen unserer Konzernmarken einbringen“, freut sich Manfred Kantner über die jüngste Auszeichnung durch eine hochkarätige Experten-Jury.

Die Fiat Group Automobiles Germany AG setzt die MultiAir-Technologie derzeit in den Modellen Fiat Punto Evo und Alfa Romeo MiTo ein. Das Leistungsspektrum reicht dabei von 77 kW (105 PS) bis 125 kW (170 PS). Aufgrund der in dieser Form weltweit einzigartigen variablen Ventilsteuerung steigt die Leistung der Motoren um bis zu 10 Prozent und das maximale Drehmoment um 15 Prozent. Gleichzeitig werden der Verbrauch und die CO2-Emissionen um 10 Prozent reduziert. In der Warmlaufphase sinken die Stickoxid-Emissionen (NOx) sogar um bis zu 60 Prozent und die Kohlenwasserstoff-Emissionen (HC) um 40 Prozent. Damit gehören die MultiAir-Motoren zu den nachhaltigsten Benzinern der Gegenwart.

Zum ADAC-Award „Gelber Engel“: Der Preis wird seit 2005 in den Kategorien „Auto“, „Marke“, „Qualität“, „Persönlichkeit“ sowie „Innovation und Umwelt“ verliehen. Beteiligt haben sich an der Wahl in diesem Jahr mehr als 250.000 Leser der Zeitschrift ADAC Motorwelt, Besucher der ADAC-Homepage und der IAA 2009. In der renommierten Sonderklasse „Innovation und Umwelt“ würdigt traditionell eine Experten-Jury aus Vertretern des ADAC-Präsidiums sowie den Präsidenten des VDA, VDIK und ZDK herausragende Projekte der Bereiche Verkehrs- und Automobilsicherheit sowie Umweltschutz.


Frankfurt, im Januar 2010

Eco-Test des ADAC macht es amtlich:
Keiner fährt günstiger als der Fiat Panda Panda
Fiat Panda Panda: für 30 Euro tanken, 724 Kilometer weit fahren!


Es ist der wahrscheinlich wichtigste Testsieg des Jahres: der Spar-Triumph des mit Erdgas betriebenen Fiat Panda Panda. Durchgeführt hat den Test der ADAC. Die Aufgabe: Mit Kraftstoff für nur 30 Euro im Tank möglichst weit fahren. Ergebnis: Unter allen getesteten 241 Autos kommt der Fiat Panda Panda am weitesten. Schier unglaubliche 724 Kilometer! Das entspricht der Distanz von Frankfurt am Main bis an die Nordsee. Ein einsamer Rekord und der Beweis, dass innovative Technologien das Autofahren auch im Sommer 2010 erschwinglich machen.

Der ADAC hatte in dem Test so ziemlich alles an Autos antreten lassen, was Rang und Namen hat. Vom kleinen Zweisitzer-Floh bis zum Supersportwagen. Manch einem ging dabei schon nach kurzer Distanz die Puste aus. Ganz klar stellten die Tester vom ADAC fest, dass Fahrzeuge mit Gasantrieb in Sachen Sparsamkeit unschlagbar sind. Allen voran der Fiat Panda Panda als absoluter Reichweitenkönig.

Insgesamt 17,9 m3 Füllmenge Erdgas fasst der Tank des Fiat. Als Reserve sind zudem 30 Liter Benzin an Bord. Doch die bleiben in der Regel im Tank. Die Gasbehälter sind absolut sicher im Unterboden des Panda Panda integriert. Diese Unterflurtechnik ist ein weltweites Novum in der Klasse des Fiat. Die Folge: Die Gastanks schränken weder das Gepäckvolumen noch den Raum für die Passagiere ein. Nachteile? Fehlanzeige.

Dabei ist der sparsame Fiat keineswegs eine lahme Ente. Sein Vierzylinder (1.2 8V Natural-Power) beschleunigt den kompakten Allrounder im Erdgasbetrieb auf 140 km/h (mit Benzin: 148 km/h). Das ist schneller, als die Polizei heute auf den meisten deutschen Autobahnen erlaubt. Auf jeden Fall arbeitet der Panda Panda im Erdgasbetrieb auch in Sachen Emissionen im grünen Bereich: nur 113 g/km CO2 verdeutlichen das eindrucksvoll. Für 13.570 Euro bietet Fiat damit ein Auto an, das konzeptionell eher ein Produkt der Zukunft als der Gegenwart ist. Zukunft, die heute fahrbar ist. Siehe www.adac.de.


Frankfurt, im Mai 2010

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nApplaus für den Fiat Bravo -

Der Fiat Bravo erhält im Dauertest der AUTO BILD eine glatte Eins.

 
Der Fiat Bravo wurde im Dauertest der AUTO BILD Heft Nr. 8/2010 mit der Testnote „sehr gut“ ausgezeichnet. Auf der 100.000 km langen Teststrecke lieferte der Fiat Bravo 1.9 MJT Emotion eine überragende Leistung ab. Er legte die Strecke ohne Panne und ohne technische Probleme zurück und begeisterte so Kritiker und Tester gleichermaßen. „Klasse Motor, große Reichweite, geringer Verbrauch – ein angenehmer Begleiter.“, urteilte die AUTO BILD-Redakteurin Eleonora Cucina. Kein Wunder, denn der Fiat Bravo 1.9 MJT Emotion ist mit einem ausgefeilten Common-Rail-Diesel mit 150 PS und einer luxuriösen Ausstattung inklusive Multi-Media-Navigationssystem, Knie-Airbag, Klimaautomatik und Xenonlicht ausgestattet. So macht er selbst gehobenen Mittelklasse-Modellen Konkurrenz. Dabei sorgte der ausgeglichene und leise Multijet Dieselmotor nicht nur für Zuverlässigkeit, sondern auch für eine besonders große Reichweite bei gleichzeitig geringen Verbrauchswerten – der Fiat Bravo schaffte die Strecke Hamburg – München mit nur einer Tankfüllung.

Zwischenzeitlich wurde der 1.9 Multijet Motor durch den neuen 2.0 16V Multijet Motor abgelöst, der noch mehr Leistungsstärke mit noch geringerem Kraftstoff- und C02 Verbrauch verbindet.

Doch damit noch nicht genug: das 5-türige Coupé erfüllt mit 7 Airbags, inklusive Knie-Airbag, 5 Sterne im Euro NCAP-Crashtest sowie ESP mit Hillholder höchste Sicherheitsstandards. 400 l Kofferraumvolumen, serienmäßiger Klimaanlage und MP3-CD-Radio, der Fiat Bravo liefert einfach alles, was man sich zu einem ungetrübten Fahrerlebnis wünscht. So blieb den Testern der AUTO BILD nach 100.000 Kilometern nichts mehr zu sagen, außer: „Sehr gut, Fiat Bravo!“

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FIAT PANDA Platz 3 in  ADAC PANNENSTATISTIK 2009

vom 13.10.2010

 

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Grande Punto 1.3 Multijet 16V Emotion Dauertest

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ADAC-Pannenstatistik 2008:

Souveräner Dritter Platz für den Fiat Panda

Bei der Präsentation der alljährlich mit Spannung erwarteten ADAC-Pannenstatistik sorgte der Fiat Panda einmal mehr für positive Schlagzeilen. Mit seinem souveränen dritten Platz in der Kleinwagenklasse beweist der kleine Sympathieträger einmal mehr, dass er in seiner Klasse ganz weit vorne mitfährt.

Bei der ADAC-Pannenstatistik wurden 2,5 Millionen Straßenwachteinsätzen aus dem Kalenderjahr 2008 ausgewertet. Betrachtet wurden dabei alle Fahrzeug-Baureihen, die in wenigstens einem ihrer Baujahre zwischen 2003 und 2008 in Deutschland mindestens 10.000 Neuzulassungen verbuchen konnten. Außerdem mussten die betreffenden Modellreihen drei Jahre weitgehend unverändert auf dem Markt sein.

Dass er dabei die meisten namhaften Konkurrenten hinter sich lassen konnte, macht diese überzeugende Leistung noch wertvoller. Fazit: Für den Fiat Panda kann es nur ein Prädikat geben: besonders zuverlässig.

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